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Lass den Mann in Dir raus!

Röhren, brüllen, grunzen, was das Zeug hält: Evolutionspsychologen dürften am männlichen Wacken-Gebaren ihre helle Freude haben. Schließlich sollte das genau die Form von Kommunikation sein, die wir praktizierten, bevor wir der Sprache mächtig wurden. Auch Tiere benehmen sich ähnlich, vor allem während der Brunft. Und Tiere werden ja so gern herangezogen, wenn es darum geht, menschliches Verhalten zu ergründen. Sind wir monogam oder doch eher polygam? Dieser Frage geht Andrews G. Marshall in seinem Buch „Mach mir die Wüstenwühlmaus“ am Beispiel eben jener Wüstenwühlmäuse nach. Hm. In Wacken jedenfalls können Männer machen, was Männer machen. Aber ist das nun männlich? Oder durchgeknallt? Und was wäre dann männlich? Wie wäre es zum Beispiel damit, Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse zu übernehmen anstatt herumzueiern im Dschungel der Erwartungen?

Abenteuer Wacken

Nun habe ich es also endlich geschafft, mir den Kinofilm über Wacken anzuschauen. Das stand schon lange auf meiner Liste. Großartig! Und was für ein Spektakel! Normalerweise sehe ich immer nur den an sich schon sehenswürdigen Autokorso, der sich auf der A7 durch Hamburg vom Festival zurückwälzt. Falls jemand nicht weiß, worum es hier geht: Wacken ist das weltweit größte Festival der Heavy Metall-Fangemeinde und nach Woodstock das wohl auch bekannteste Festival der Welt. Die Karten sind jedes Jahr innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Ich habe auch schon einmal mit der Idee geliebäugelt, wäre jedoch sofort als Schaulustige aufgeflogen. Denn während man sich woanders recht gut unter die bunten Massen schummeln kann, fällt hier sofort auf, wer nicht eingefleischter Fan ist. Unter diesen Gleichgesinnten können Männer, und um die soll es in diesem Beitrag ja gehen, mal so ganz aus sich heraus kommen. Und zwar auf die ursprüngliche Weise. Aber warum auch nicht? Evolutionspsychologen dürften ihre wahre Freude an der Geräuschkulisse haben. Denn das kann man hören: Es wird geröhrt, gebrüllt und gegrunzt, was das Zeug hält. Aber das kann man auch sehen: Männer in Kettenhemden, mit Speeren, Cowboyhüten, schwarz gekleidet, mit nackten Oberkörpern. Ist das nun männlich? Oder durchgeknallt?

Die neue Männlichkeit

Ein Mann zu sein ist gar nicht so einfach. Früher war ein Mann ein Mann, wenn er seine Familie ernähren konnte. Viel mehr musste er eigentlich gar nicht leisten. Naja, vielleicht noch den Feind töten und das Mittagessen erlegen. Offiziell hatte er das Sagen und traf alle Entscheidungen seine Familie betreffend. Dann kam die Emanzipation und mit ihr die Verwirrung. Denn plötzlich hatten auch Frauen Rechte, trugen ihren Teil zum Einkommen bei und durften selber über ihr Leben entscheiden. Seit Neuestem gilt es sogar als besonders männlich, wenn ein Mann nach der Geburt seines Nachwuchses zuhause bleibt. Der inneren Verwirrung stehen die äußerlichen Attribute entgegen: Bärte, Tattoos und nicht selten schwere Maschinen als Zeichen von Männlichkeit. Gleichzeitig befinden wir uns in einem engen gesellschaftlichen Korsett. Wir leben in einer durchstrukturierten Welt und haben viele Verpflichtungen. Wo soll ein Mann denn da noch seine Männlichkeit beweisen? Und was ist das eigentlich?

Heute ist Männlichkeit schwierig zu bestimmen, weil die alte klare Rollenverteilung aufgelöst ist. Es kann auf der einen Seite entlasten, nicht mehr der alleinige Versorger zu sein. Anderseits stellt sich die Frage, worüber sich ein Mann stattdessen definiert. Auch auf die Sexualität hat diese Unsicherheit Auswirkungen. So mancher traut sich schon nicht einmal mehr, in eine Frau einzudringen. Das könnte schließlich schon als aggressiver Akt ausgelegt werden. Ohne sich dessen bewusst zu sein, reagiert der Körper und verweigert die Erektion. Dabei geht es gar nicht darum, was eine Frau denkt sondern vielmehr darum, welche Einstellung ein Mann selber verinnerlicht hat. Aber beim Sex zwischen Mann und Frau ist das nun einmal so. Üblicherweise penetriert der Mann die Frau. Er dringt ein, sie empfängt. Das kann man als Schwäche sehen. Aber auch als Stärke, wenn man sich Männlichkeit und Weiblichkeit als Ergänzungen vorstellt. Eine Erektion ist männlich. Eine Vagina und Brüste sind weiblich. Ein Mann kann eine Frau verführen und dann in sie eindringen und sie nehmen. Das ist doch ein besonders schöner Teil der Männlichkeit, oder?!

Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse übernehmen

Vielleicht ist es das, was den Heavy Metall und auch den Hardrock für viele Männer und Frauen so attraktiv macht: Tiefe Stimmen, viel Leder, nackte Haut, Schweiß, stoßende Hüften, gewaltvolle bis aggressive Beats. Inszenierte, ursprüngliche Männlichkeit, der sich Frauen wiederum hingeben können. Ich vermute, dass darin auch die Faszination für alle Mittelalter-Fans liegt. Einfach abschalten und die neuen Rollen abgeben. Eintauchen in die alte Welt. Eindringen und empfangen. Und manchmal muss ein Mann eben ein Mann sein. Und dann muss er tun, was ein Mann tun muss. Aber das geht auch im wahren Leben. Männer müssen es nicht immer allen recht machen und stattdessen die Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse übernehmen. DAS ist männlich. Und das kann jeder Mann lernen. Dazu braucht es kein Wacken, keinen Porsche, keine Jagd auf wilde Tier und auch keine Fallschirmsprünge. Und wie ein Hirsch zu röhren braucht man schon gar nicht. Außer, man hat Spaß daran. J

 

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PADAM! Wenn Männer in die Wechseljahre kommen

Haben Männer den Frauen vergleichbare Wechseljahre oder verstecken sich dahinter “nur“ eine ganz normale Midlife-Crisis und die üblichen altersbedingten Veränderungen? Da haben wir schon wieder so ein umstrittenes Thema, auf das es keine endgültige Antwort gibt. Schließlich und vor allem ist es eine Frage der Definition. Die Wechseljahre der Frau bedeuten eine Vielzahl von Veränderungen: Die hormonelle Umstellung, das Ende der monatlichen Blutung und allem voran der Verlust der Fruchtbarkeit. Für Frauen, die ihre Weiblichkeit ganz stark mit der Fähigkeit, Kinder zu gebären, verbinden, ist das ein harter Schlag. Sie fühlen sich nicht mehr als Frau, wenn sie diese Fähigkeit verlieren. Und hier verbirgt sich der große Unterschied zwischen Frauen und Männern. Für Männer ist es prinzipiell möglich, bis ins hohe Alter Kinder zu zeugen. Und auch sie bestimmen zu einem nicht unwesentlichen Teil ihre Männlichkeit von dieser Fähigkeit. Dies können wir daran erkennen, dass sich viele Männer auch ohne bestehenden Kinderwunsch dann doch lieber nicht sterilisieren lassen möchten. Sie fühlen sich ohne ihre Spermien im Ejakulat nicht männlich genug. Dagegen lässt sich schwerlich etwas einwenden.

Auch die Wechseljahre sind nicht mehr das, was sie einmal waren

Ich bin tendenziell misstrauisch und so frage ich mich, wer eigentlich auf die Idee gekommen ist, bei Männern von „Wechseljahren“ zu sprechen und was genau dies bedeuten soll. Schon bei Frauen ist hier von einer Vielzahl von Vorurteilen auszugehen. Viele Unannehmlichkeiten wie Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen wurden lange damit in Verbindung gebracht. Mittlerweile ist allerdings erwiesen, dass die einzigen körperlichen Auswirkungen Hitzewallungen und Schweißausbrüche sind. Dazu gab es eine Studie der Universität Dresden mit 1400 Frauen aller Altersgruppen. Die übrigen Probleme, die sich den Frauen stellen, haben vermutlich vielmehr mit dem Verlust der Fruchtbarkeit, dem alltäglichen Leben oder dem Eintritt in die postsexuelle Phase zu tun. Immerhin galten Frauen mit dem Beginn der Menopause bis vor nicht allzu langer Zeit als alt und damit auch gleichzeitig als asexuell. So etwas hält sich lange in den Köpfen der Menschen und kann schon für allerlei Unmut sorgen.

Und wieder die alte Frage: Kultur oder Natur?

Was genau geht nun vor sich, wenn ein Mann in die vermeintlichen Wechseljahre kommt? Bereits ab dem 30. bis 35. Lebensjahr, also schon viel früher als bei Frauen, fällt der Testosteronspiegel kontinuierlich ab. Es wird nun vermutet, dass diese geringere Hormonkonzentration mit bestimmten Veränderungen wie Energieverlust, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen und reduziertem sexuellen Verlangen zusammenhängt. Aber das wird eben auch nur vermutet, denn eine eindeutige Verbindung konnte bisher nicht sicher nachgewiesen werden! Es könnten also auch ganz andere Faktoren hierfür verantwortlich sein: Stress im Job, Umstellungen im Familienleben oder ganz allgemein betrachtet altersbedingte Veränderungen. Warum auch sollte das nicht so sein? Immerhin wissen wir heute, dass gerade unser sexuelles Erleben von einer Vielzahl von Faktoren abhängig ist und Probleme hier nur selten eindeutig einer Ursache zuzuordnen sind, weder bei Männern noch bei Frauen. Schön wäre es natürlich, könnte man den Testosteronmangel für Libido- und Erektionsprobleme verantwortlich machen, eine Pille schlucken und damit alles wieder in beste Ordnung bringen. Das geht so aber nicht. Leider.

Sex Sells auch in der Pharmaindustrie

Könnte es vielleicht sein, dass sich die Pharmaindustrie hier einen neuen Markt erobern will? Das zumindest sagt Volkmar Sigusch, der Papst der Sexualwissenschaft. Und das scheint mir nicht weit hergeholt zu sein. Immerhin sprechen wir auch erst seit der Einführung von Viagra von der erektilen Dysfunktion. Die gab es vorher so nicht. Dafür erstaunlich viele Patienten danach. Wenn entsprechend den Frauen nun auch Männern routinemäßig Hormone verschrieben werden, verspricht das Umsätze in Milliardenhöhe. Und schon gibt es auch einen Namen für das Syndrom: PADAM, das Partielle Androgen-Defizit des Alternden Mannes. Und obwohl bis heute nicht nachgewiesen ist, welche Androgene oder Östrogene das PADAM verursachen sollen, wird schon von Selektiven Androgenrezeptor-Agonisten gesprochen, die nur an den Organen wirken, an denen sie wirken sollen, so Sigusch. In den USA steigen die Umsätze der Testosteron-Präparate jedenfalls jährlich um 30%. Hormone nehmen, ohne sicher zu wissen, wo und wie sie wirken? Wollen wir das wirklich? Die Verantwortung für unser Leben abgeben und uns mit ein paar Pillen angebliche Bequemlichkeit erkaufen? Wie wäre es denn damit, wenn wir uns die jeweiligen Lebensumstände genau anschauen und dann vielleicht ein wenig an der Stressschraube drehen?

Wir sind mehr als unsere Hormone: Packen wir es an!

Fassen wir also zusammen: Auch Männer unterliegen in ihrem Leben hormonellen Veränderungen, die Körper, Geist und Seele betreffen. Dies nun spöttisch als Midlife-Crisis abzutun, wäre unfair und verharmlosend. Wir sollten diese Veränderungen ernst nehmen, denn sie beeinflussen die Selbstwahrnehmung und wirken sich auch auf die Beziehung und das Liebesleben aus. Und wie auch bei Frauen werden diese Veränderungen individuell unterschiedlich wahrgenommen und bewertet. Ob wir diese Veränderungen mit den Wechseljahren der Frau gleichsetzen wollen, ist eine, wie ich finde, unsinnige Frage. Welchen Sinn hätte das? Dafür sind Frauen und Männer und auch die Hormonumstellungen dann doch zu unterschiedlich. Aber genau wie Frauen haben auch Männer die Möglichkeit, sich bei Problemen einen Ansprechpartner zu suchen. Es gibt Andrologen, die sich als Pendant zu Gynäkologen mit der Fortpflanzungsfunktion des Mannes und auch mit den Hormonen des alternden Mannes beschäftigen. Wenn es denn sein muss. Denn es gibt auch für Männer jede Menge Möglichkeiten, an sich und ihrem Leben zu arbeiten und zu lernen, mit den vor allem altersbedingten Veränderungen bewusst umzugehen. Achtsamkeitstraining, Yoga, Psychotherapie, Sexualberatung und all die anderen wunderbaren Angebote stehen auch Männern offen!

 

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Der Magic Point beim Mann

Es ist einfach wunderbar, wie viel Lust wir mit unserem Körper empfinden und erzeugen können! Überall sind erogene Zonen zu finden. Es macht Spaß, sie nacheinander zu entdecken und zu erforschen, bei uns selbst und auch bei unserer Partnerin oder unserem Partner. Und wenn wir erst so richtig in Stimmung sind, verwandeln wir uns in einen einzigen Lustkörper. Jede Berührung löst einen Sturm der Gefühle aus. Rrrrrrrrrrrrr. Einige Körperstellen stechen dabei an Intensität hervor. Bei uns Frauen ist das in den meisten Fällen die Klitorisperle. Diese wird auch als Eichel bezeichnet, denn sie ist das weibliche Pendant zur männlichen Eichel. Normalerweise versteckt sie sich unter ihrer schützenden Vorhaut. Sobald uns jedoch die Lust erfasst, kommt sie hervor, lässt sich betrachten und liebkosen. Bei Männern ist das ganz ähnlich. Hier steht zumeist der Penis im absoluten Mittelpunkt des Geschehens. Und auch diese Eichel versteckt sich hinter ihrer sie umschließenden Vorhaut. Genau hier versteckt sich der Magic Point, dessen Stimulation Genuss auf höchster Ebene verspricht. Ihr kennt ihn nicht? Das liegt vielleicht nur am Namen. Die Rede ist vom Vorhautbändchen, auch als Frenulum bekannt.Wie ihr euren Magic Point oder den eures Partners zum Vibrieren bringt, will ich euch hier beschreiben.

Mit dem Spiegel geht es auf Entdeckungsreise

Zuerst begeben wir uns auf die Suche. Für die bessere Sicht müssen diesmal wohl oder übel auch die Männer einen Spiegel bemühen. Denn das Vorhautbändchen befindet sich an der dem Bauch abgewandten Seite des Penis. Und einen erigierten Penis so zu verbiegen, dass man hier bequem forschen kann, ist doch etwas umständlich und womöglich unangenehm. Die Partnerin hingegen braucht sich nur ihrem Liebsten gegenüber zu setzen. Von hier aus ist die Sicht ganz hervorragend. Ich würde auch einmal behaupten, dass Frauen mit dieser Seite ihres Partners weitaus vertrauter sind als diese selbst. Immerhin sehen sie sie immer dann, wenn sie sich in dieser Position mit ihren Händen oder der Zunge um sein bestes Stück kümmern. Es sei denn, sie wenden ihm ihre eigene Rückseite zu. Umgekehrt ist das ja sehr häufig ebenso. Leider. Männer kennen die Vagina ihrer Liebsten im Allgemeinen besser als diese sich selber. Daran mag schlichtweg die ungünstige Lage zwischen den Beinen schuld sein, viel häufiger jedoch stecken Schamgefühle dahinter. „Lieber nicht gucken“, habe ich schon oft gehört. Also sagt eurer Partnerin gern häufiger, wie schön ihr das findet, was ihr dort findet!

So, zurück zum Frenulum. Das zeigt sich, wenn die Vorhaut zurückgezogen wird. Ist der Penis schön steif, lässt sich das eindeutig besser bewerkstelligen. Macht euch also schon mal heiße Gedanken. Die Vorhaut besteht aus zwei Teilen, dem Innen- und dem Außenblatt. Diese sind gegeneinander verschiebbar. Wenn ihr nun außen zieht, kommt die feuchte Innenseite zum Vorschein. Und die ist ja auch schon sehr erogen. Das Bändchen verbindet diese Innenseite mit der Eichel. Und hier haben wir nun den berühmten Magic Point. Spiegel in der Hand? Schaut euch das Bändchen genau an. Findet heraus, welche Berührungen euch besonders gefallen. Im Eifer des Gefechts achtet man meist gar nicht so sehr darauf, was wo genau erregend ist. Bei der Gelegenheit könnt ihr euch übrigens auch einmal genauer mit eurem Hodensack und eurem Damm beschäftigen!

Den Magic Point richtig stimulieren

Haltet mit der einen Hand ganz ruhig Euren Penis, während ihr mit den Fingern der anderen Hand über den Magic Point streicht. Von oben nach unten oder auch in kreisenden Bewegungen. Dazu könnt ihr gern noch etwas extra Gleitmittel verwenden. Ihr könnt auch darauf achten, wie es sich anfühlt, wenn ihr den Penis fest umschließt und mit den Fingergelenken über das Bändchen fahrt. Auch die Handfläche eignet sich hervorragend zur Stimulation. Mädels, das gilt natürlich auch für euch! Beim Handjob könnt ihr ihn ordentlich zappeln lassen, indem ihr euch mit euren Händen genauso ausgiebig mit dieser erogenen Zone beschäftigt. Und wartet nur ab, was erst passiert, wenn eure Zunge zum Einsatz kommt!

Einen ganz besonderen Tipp habe ich hier noch für euch. Einer der ORION-Produkttester hat den Womanizer zweckentfremdet. Dieser ist so besonders, weil er mit pulsierendem Unterdruck die Klitoris massiert. Aber warum sollte er nur die Frauen zum Orgasmus bringen, dachte sich der Produkttester und legte Hand an sich selber an. Und zwar an das Vorhautbändchen. Und siehe da, auch er genoss dieses Gefühl sehr: „Männer, die den Magic Point am Penis kennen, sollten den W500 unbedingt einmal an diesem Punkt ‚arbeiten’ und saugen lassen. Es entwickelt sich in kürzester Zeit ein ganz enormer Reiz, der in meinem Fall ohne jegliche Stimulation des Penis zu einem sehr intensiven Höhepunkt geführt hat.“ Das ist doch mal was, oder?!

 

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